B11

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Scheinbar wie ein Umhang legt  sich die neue Gebäudehülle um das sanierte Wohnhaus. Mittels Wellplatten an Wand- und Dachflächen erhielt das am Waldrand gelegene Fachwerkhaus eine neue wärmedämmende Haut. Das Gebäude wurde entkernt und u.a. mit neuen großflächigen Fenstern ausgestattet. Im Inneren reduziert sich der Entwurf auf das Wesentliche und lässt Einblicke in die Geschichte des Hauses zu.

     
Standort   Landkreis Göttingen
Gebäudetyp   Fachwerkgebäude, Bestand
Denkmal   nein
Art   Umbau / Modernisierung
Nutzfläche   ca. 110 m²
Leistungen   Leistungsphasen 1-8 nach HOAI
Planungsbeginn   2013
Fertigstellung   2015
     

 

  Fotos

  Fotos



  Fotos, vor dem Umbau


  Zeichnungen

 

holzbox.

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  Bei dem Projekt "holzbox." handelt es sich um die Umnutzung eines ehemaligen Kindergartens. Das massive Gebäude wurde mittels Holzrahmenbauweise aufgestockt. Es entstand ein modernes Zweifamilienhaus. Im Obergeschoss befinden sich raumhohe Verglasungen. Ein im Zentrum des Baukörpers befindliches Atrium lässt Licht in die inneren Räume. Eine offene Lärchenholzfassade verbindet die Geschosse und schliesst einen Laubengang im Obergeschoss des Passivhauses ein. Die Holzfassade dient u.a als Sonnenschutz.
     
Bauherr   Familie Grund / Pawlik
Familie Grund / Bauer
Standort   Volpriehausen, Niedersachsen
Gebäudetyp   Doppelhaus (Wohnen)
Denkmal   nein
Art   Modernisierung / Energetische Sanierung mit Aufstockung
Wohnfläche   pro Wohneinheit ca. 185 m²
Nutzfläche   550 m²
Primärenergiebedarf   38,5 kWh/(m²a)
Endenergiebedarf   14,8 kWh/(m²a)
KfW-Standard   Passivhaus
Planungsbeginn   August 2011
Fertigstellung   August 2015
Leistungen   Leistungsphasen 1-8 nach HOAI
     

 

 

  Fotos

  Vor dem Umbau

  Visualisierungen

  Auszug aus der Planung

 

 

Aufstockung EFH

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  Der bestehende Bungalow wurde mittels einer Holzrahmenbau-Konstruktion aufgestockt. Durch die komplette Umstrukturieung des Grundrisses konnten zeitgemäße Wohnräume realisiert werden. Das Gebäude wurde modernisiert und energetisch saniert. 
     
Bauherr   David Wittek
Standort   Stadt Uslar, Niedersachsen
Gebäudetyp   Einfamilienhaus
Denkmal   nein
Art   Modernisierung / Energetische Sanierung mit Aufstockung
Wohnfläche   ca. 200 m²
Nutzfläche   ca. 390 m²
Planungsbeginn   November 2011
Fertigstellung   2013
Leistungen   Leistungsphasen 1-4 nach HOAI
     

 

  Auszug aus der Planung

  Visualisierungen

 

 

Haus MW.

mw 1

  In Lingen (Emsland) entsteht dieser Entwurf eines Einfamilienhauses mit Carport. Hierbei wurde insbesondere Wert auf natürliche Materialien gelegt. Regional typischer Vormauerklinker in Kombination mit einer feinen Holzfassade folgen einer klaren Linienführung, die dem Gebäude in Kombination mit großen Panoramafenstern eine reizvolle Gestalt verleiht. Im Inneren wünschten sich die Bauherren Sichtbetonflächen und Vollholzdielen und eine direkt an den Wohnbereich grenzende Südterrasse.
     
Standort   Lingen (Emsland), Niedersachsen
Gebäudetyp   Einfamilienhaus
Art   Neubau, Massivbauweise
Wohnfläche   ca. 160 m²
Baubeginn   April 2013
Fertigstellung   Oktober 2014
Leistungen   Leistungsphasen 1-4 nach HOAI
     

 

  Fotos

  Visualisierungen

  Ansichten

  Grundrisse und Lageplan

 

 

Haus M.

  Inmitten der winterlichen "grauen" Jahreszeit wurde das Einfamilienhaus mit Doppelgarage fertiggestellt. Das Wohnhaus beherbergt helle Räume mit natürlichen und ökologischen Baumaterialien. Ein Steg bildet den Zugang zu einem lichtdurchfluteten Büro. Die Pfosten-Riegel-Glasfassade aus Holz/Aluminium sorgt für eine maximale natürliche Ausleuchtung. Das Garagentor wurde in die Lärchenholzfassade integriert.
     
Standort   Escherhausen, Niedersachsen
Gebäudetyp   Einfamilienhaus
Art   Neubau, Massivbauweise
Wohnfläche   ca. 200 m²
Baubeginn   März 2012
Fertigstellung   Dezember 2012
Leistungen   Leistungsphasen 1-8 nach HOAI
     

 

  Fotos Außen

  Fotos Innen

 

 

MEHRgenerationenHAUS

 

 

Wunsch der Bauherren war ein generationenübergreifendes Wohnen. Die denkmalgeschützte Fachwerkscheune mit reizvollem Grundstück bot dafür ausreichend Platz. Somit wurde die historische Bausubstanz saniert, modernisiert und mit einem Anbau ergänzt, der nun Wohnmittelpunkt ist.

Gibt sich das Gebäude zur Straße geschlossen, so öffnet es sich mit großen Glasflächen zum Süden, wo ein Bachlauf das Grundstück begrenzt. Aufgrund der gewässernahen Lage wurde der Neubau von dem gewachsenen Boden angehoben und  wirkt somit schwebend. Die avantgardistische Gestalt folgt zum einen den notwendigen Funktionen, zum anderen ist er nach dem Sonneneinfallswinkel konzipiert. Das auskragende Dach der Wohnterrasse steuert die Besonnung entsprechend dem Lauf der Jahreszeiten. Der offene Wohn-/ Ess-/ und Kochbereich mit seinen großen Glasflächen zum Süden macht die Räume hell und profitiert von solaren Energiegewinnen.  Als verbindendes Element gelangt man durch den Zwischenbau in das Bestandgebäude. Hier eröffnet sich hinter dem eigentlichen Haupteingang, das geschossübergreifende Foyer, in dem Eltern- und Kindertrakt durch eine Brücke verbunden sind.

Der Neubau wurde mittels vorgefertigter Holzbauelemente innerhalb eines Tages vor Ort zusammengesetzt. In naturbelassenem Lärchenholz wurde die Fassade des Altbaus verkleidet und wärmegedämmt. Auch im Innenbereich wurde auf natürliche Baumaterialien gesetzt. So finden sich u.a. im gesamten Gebäude geöltes Eiche-Parkett. Das Foyer ist, anlehnend an das Sichtfachwerk mit Sandsteinsockel und freigelegten Deckenbalken, mit einem Sichtestrich-Fußboden und Stahltreppe ausgestattet.  Aufgrund der hocheffizienten Wärmedämmung, die 30 % unter den Anforderungen der Energieeinsparverordnung (ENEV) liegt, kann auf fossile Brennstoffe verzichtet werden. Eine moderne Wärmepumpe in Verbindung mit Fußbodenheizung versorgt das Mehrgenerationenhaus. Hightech und Lowtech, eine Mischung  aus historischer Bausubstanz und zeitgenössischer Architektur bilden ein geschlossenes Konzept.

     
Bauherr   Familie Bauer / Stollwerck-Bauer
Standort   Uslar-Bollensen, Niedersachsen
Gebäudetyp   Nebengebäude als Fachwerkkonstruktion, Baujahr Ende 19. Jhd.
Denkmal   ja (Bestandsgebäude)
Art   Sanierung/Modernisierung mit Anbau
Wohnfläche   195 m²
Nutzfläche   278 m²
Primärenergiebedarf   79,9 kWh/(m²a)
KfW-Standard   Effizienzhaus 60
Planungsbeginn   November 2010
Fertigstellung   März 2012
Leistungen   Leistungsphasen 1-8 nach HOAI
     
Video  
     

 

  Fotos

  Auszug aus der Planung

 

 

Stadtvillen

  Entwurf und Planung von Stadtvillen im Bauhausstil: die kompakten Wohngebäude mit einer Wohnfläche ab 120 m² lassen sich individuell anpassen und sind mit Unterkellerung möglich. Helle Räume, praktische Grundrisse mit optimaler Ausnutzung der Grundfläche sowie anliegendes Carport mit Gartenhäuschen machen die Niedrigenergiehäuser mit gehobenem KfW-Energieeffizienz-Standard aus. Als Highlight: eine Dachterrasse mit Studio.
     
Standort   Göttingen, Niedersachsen
Gebäudetyp   Stadtvillen
Art   Neubau, Massivbauweise
Wohnfläche   ab. 120 m²
Leistungen   Projektentwicklung, Leistungsphasen 1-3 nach HOAI
     

 

  Visualisierungen

 

 

 

Haus K.

  Ein besonderes Merkmal des Einfamilienhauses ist der lang auskragende Balkon. Der zwei- geschossige Massivbau ohne Unterkellerung ist auf einem leichten Hanggrundstück gele- gen. Wohn- und Essbereich bilden einen zentralen offenen Bereich im Erdgeschoss. Eine einläufige Treppe, umfasst von einer Wand- scheibe aus Sichtbeton, führt in das Ober- geschoss, indem sich Schlafräume, Kinderzimmer und Spielgalerie befinden. Erdgeschossig grenzt, direkt an das Wohnhaus, die Doppelgarage, in der Technik- und Geräteraum untergebracht sind.
     
Bauherr   Bastian Krause
Standort   Uslar, Niedersachsen
Gebäudetyp   Einfamilienhaus
Art   Neubau, Massivbauweise, monolithische Außenwand
aus porosierten Hochlochziegeln mit Perlit-Füllung
Wohnfläche   ca. 172 m²
Grundstücksfläche   1.324 m²
Energiebedarf   56 kWh/m²a (Jahres-Primärenergiebedarf)
Heiztechnik   Sole/Wasser-Wärmepumpe
Fertigstellung   Sommer 2010
Leistungen   Leistungsphasen 1-4 nach HOAI
     

 

  Grundrisse

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  Fotos

 

 

 

 

Haus S.

  Das eingeschossige Einfamilienhaus in Massiv- bauweise ohne Unterkellerung liegt auf einem handtuchförmigen Grundstück. Es ist ein Bau für einen 2-Personenhaushalt. Im Erdgeschoss liegen Küche, Wohn-, Schlafräume und Bad, im Dachgeschoss sind Gästezimmer, Bad und Sauna untergebracht.

Das schlichte 30°-Satteldach mit Aufsparren- dämmung und roter Ton-Ziegel-Deckung birgt eine Besonderheit: einen "Aussichtsturm" im Dachfirst.
     
Standort   Stadt Uslar, Niedersachsen
Gebäudetyp   Einfamilienhaus
Art   Neubau, Massivbauweise
Wohnfläche   ca. 190 m²
Fertigstellung   2002
Leistungen   Leistungsphasen 1-8 nach HOAI
     

 

  Fotos


  Auszug aus der Planung


  Aus der Presse

 

 

 

 

 

Haus am Hang

  Ein besonderes Merkmal des Einfamilienhauses ist der lang auskragende Balkon. Der zwei- geschossige Massivbau ohne Unterkellerung ist auf einem leichten Hanggrundstück gele- gen. Wohn- und Essbereich bilden einen zentralen offenen Bereich im Erdgeschoss. Eine einläufige Treppe, umfasst von einer Wand- scheibe aus Sichtbeton, führt in das Ober- geschoss, indem sich Schlafräume, Kinderzimmer und Spielgalerie befinden. Erdgeschossig grenzt, direkt an das Wohnhaus, die Doppelgarage, in der Technik- und Geräteraum untergebracht sind.
     
Gebäudetyp   Einfamilienhaus
Art   Neubau, Massivbauweise
Fassade   Putz (WDVS) + Holz (Lärche)
Wohnfläche   166 m²
Grundstücksfläche   1.534 m²
Leistungen   Leistungsphasen 1-4 nach HOAI
     

 

  Grundrisse, Lage, Schnitt, Isometrie

  Ansichten

  Visualisierungen

 

 

 

 

Haus FB.

 

 

Unmittelbar in der Nähe zum Zwischenahner Meer liegt das Einfamilienhaus im Ortsteil Dreibergen.

Die Architektur lehnt sich an dem Vorbild einer historischen Hofanlage an, interpretiert sich jedoch im Detail neu und bildet so eine Spannung zwischen Tradition und Moderne. Aufgrund des stark regulierenden Bebauungsplans wurde bpsw. ein alternatives Belichtungskonzept erarbeitet, welcher zeitgemäßen Anforderungen gerecht wird. Neben dem Wohnbereich befindet sich im Haus - mit seperatem Zugang - das Büro des Bauherren. Hinter regionstypischen roten Verblendmauerwerk befinden sich im Erdgeschoss lichdurchflutete Räume, Küche, Hauswirtschaftsraum, Arbeitszimmer und eine direkte Verbindung zur Garage.

     
Bauherr   A.-K. Friedrich + K. Beckmann
Standort   Bad Zwischenahn, Niedersachsen
Gebäudetyp   Mühlennebengebäude als Fachwerkkonstruktion, Baujahr Anfang 20 Jhd.
Art   Niedrigenergie-Einfamilienhaus
Wohnfläche   154 m²
Grundstückfläche   1.130 m²
Fertigstellung   2007
Leistungen   Leistungsphasen 1-8 nach HOAI
     

 

  Fotos

 

 

Haus B.

  Das eingeschossige Einfamilienhaus liegt in einem Neubaugebiet in dörflicher Ortsrandlage von Uslar auf einem Hanggrundstück mit Nord-Süd-Ausrichtung. Der klar gegliederte Grundriss auf einem Konstruktionsraster von 1,05x1,05 m beherbergt im Erd- und Dachgeschoß Wohn- und Schlafräume für einen 3-Personenhaushalt, sowie Sauna und Gästezimmer im Unter- geschoss.

Auf dem massiven Untergeschoss wurde eine Holz-Skelett-Konstruktion mit versetzten Pult- dächern mit Aufsparrendämmung und grauen Betondachsteinen als Niedrigenergiehaus er- richtet. Die Fassadenverkleidung aus lasierter Holz-Stulpschalung und zementgebundenen Spanplatten nimmt das Konstruktionsraster des Gebäudes auf.

Während die Nordseite mit integrierter Doppel- garage die Erschließung des Gebäudes übernimmt, öffnen sich im Erdgeschoß Küche, Eßplatz und abgesenkter Wohnbereich mit überdachter Terrasse der reizvollen Aussicht in die herrliche Landschaft des Sollings. Über eine Galerie sind die Schlafräume, das Bad und der Hobbyraum der Hausfrau im Dachgeschoß zu erreichen.

Die im Innenraum sichtbar belassenen, weiß lasierten Holzständer und -balken gliedern die ausgemauerten und schlicht verputzten Wandflächen. Auch die tragende Holzbalken- decke mit Dielenauflage sowie die Sparren des Dachgeschosses sind raumseitig erlebbar.

Die weiß lackierten Zimmertüren auf grauem Steinzeugfußboden, bzw. das massive Parkett in Esche, runden den an skandinavische Ferienhäuser erinnernden Gesamteindruck ab.

     
Bauherr   G. + H. Borchert
Gebäudetyp   Einfamilienhaus
Art   Neubau, Holzständerbauweise
Wohnfläche   ca. 176 m²
Fertigstellung   2001
Leistungen   Leistungsphasen 1-8 nach HOAI
     

 

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  Auszug aus der Planung

 

 

 

 

 

weitere Projekte

Haus KH.

   
     
Standort   Göttingen, Niedersachsen
Gebäudetyp   Einfamilienhaus
Art   Neubau, Massivbauweise
Wohnfläche   ca. 176 m²
Fertigstellung   2000
Leistungen   Leistungsphasen 1-8 nach HOAI
     

   Fotos

 


 

Haus M.

   
     
Standort   Uslar, Niedersachsen
Gebäudetyp   Einfamilienhaus
Art   Neubau, Holzständerbauweise
Fertigstellung   1999
Leistungen   Leistungsphasen 1-8 nach HOAI
     

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Haus RF.

   
     
Standort   Uslar, Niedersachsen
Gebäudetyp   Einfamilienhaus
Art   Neubau, Holzständerbauweise
Fertigstellung   1999
Leistungen   Leistungsphasen 1-8 nach HOAI
     

   Fotos

 


 

Wohnen in der Scheune

 
Standort   Amelith, Niedersachsen
Gebäudetyp   Einfamilienhaus
Art   Umnutzung, Sanierung
Fertigstellung   1999
Leistungen   Leistungsphasen 1-8 nach HOAI
     

   Fotos